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    Ich bin Paul 🙂

INKLUSION GELINGT – PAUL21

Die Geschichte von Paul ist uns – dem VaN (Verein für angewandte Nachhaltigkeit) – einen ganzen Film wert. Paul ist 12 Jahre alt, hat Trisomie 21, besucht eine ganz normale Schule, geht seinen Hobbys nach und führt ein normales Leben. Inklusion ist aber manchmal komplizierter, als man denkt. Sein Beispiel soll anderen Menschen Mut machen und die Angst vor dem Thema Inklusion nehmen.

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Herzlichen Dank

Der VaN und das Paul21-Team


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INTERVIEW MIT PROF. HANISCH & PAULS ELTERN

Ein Interview mit Prof. Dr. Hanisch – Vorsitzender des Vereins für angewandte Nachhaltigkeit – und Pauls Eltern über das Filmprojekt, dessen Entstehung und das Thema der Inklusion im Alltag.

EIN NEUER CLIP

Ein kurzes Statement von Frau Krull (Pauls Lehrerin) zum Filmprojekt und dem Thema Inklusion allgemein.

DER FILM

Der VaN (Verein für angewandte Nachhaltigkeit) aus Hamburg wurde auf Paul aufmerksam. Der Verein bemüht sich um die Nachhaltigkeit, besonders auf dem sozialen und kulturellen Sektor.

Paul besucht eine Regelschule und trotz erster Berührungsängste Seitens der Erwachsenen scheint die Inklusion in seinem Fall zu funktionieren. Dabei waren nicht alle Beteiligten von der Idee eines Regelschulbesuchs begeistert, aber nach und nach wird erkennbar, dass Inklusion funktionieren kann.

Natürlich müssen dafür die richtigen Grundvoraussetzungen geschaffen werden, z.B. in Form der Ergotherapeutin, die Paul in der Schule begleitet und die Lehrer unterstützt.

Das Ziel des Film ist es, den Menschen Mut zu machen, die Inklusion anzugehen – nicht nur in der Schule, sondern ganz allgemein. Inklusion bedeutet, dass jeder Mensch in seinen Bedürfnissen gesehen und respektiert werden muss. Paul ist dafür nur ein Beispiel. Und es zeigt, Inklusion kann funktionieren.

LEBEN

Paul wurde im Jahr 2006 geboren. Er war das erste Kind. Seine Eltern wußten, dass er das Down Syndrom hat und haben sich ganz bewußt für ihn entschieden.

Von Anfang an hatten sich seine Eltern viele Gedanken um eine gute Förderung für ihren Sohn gemacht. Dabei scheuten sie auch keine weiten Wege, Kosten und Mühen, um ihn bestmöglich auf seinem Lebensweg zu begleiten. Vor allem aber, gingen sie immer offen mit der Trisomie 21 (dem Down Syndrom) um.

Es wird nicht als eine „Behinderung“, viel mehr als eine „Herausforderung“ gesehen. Durch diese Offenheit ermöglichten sie Paul auch viele Kontakte, zu Menschen mit und ohne Handicap. Soweit möglich führt Paul ein ganz normales Leben, wie andere Kinder auch.

Er hat Freunde aus der Schule, geht zum Sport und bewegt sich gern. Seine Freunde mögen die vielen Ideen, die Paul beim spielen hat. Und sie finden, dass er immer lustig ist.

Paul Wenk

TRISOMIE 21

Bei der Trisomie 21 handelt es sich um einen Gendefekt. Kurz gesagt ist das 21 Chromosom dreifach statt zweifach vorhanden.

Bei einer Trisomie 21 kommt es zu körperlichen Besonderheiten: wie z.B. bei der Kopfform und der Augen. Hinzu können körperliche Veränderungen z.B. des Herzens oder des Magen-Darm-Traktes kommen. Ursprünglich ging man auch von einer verminderten Intelligenz aus, aber dass stimmt so nicht. Menschen mit Trisomie 21 zeigen was ihre geistige Fähigkeiten betrifft eine enorme Streubreite auf.

Durch die pränatale Diagnostik entscheiden sich viele gegen die Geburt eines Kindes. Offizielle Zahlen gibt es nicht, aber es wird von einem Wert von 90% ausgegangen, Tendenz eher höher.

Besser bekannt ist die Trisomie 21 unter dem Namen Down Syndrom. Dr. Langdon Down war der erste, der über das Syndrom berichtete und es wurde nach ihm benannt. Allerdings ist diese Bezeichnung sehr irreführend, Menschen mit Trisomie 21 sind alles andere als Down!

Paul Wenk

EIN WEITERER TEASER

Ein weiteres Video über Paul und das Projekt auf YouTube. Mit freundlicher Unterstützung des Teams von k-film.

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